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Sensationelles Entwicklungsergebnis bei SmartStore Pressemeldung downloaden (RTF, 15K)
Dortmund, Dezember 1999. In der Nacht zum
14. Dezember gab es bei der SmartStore AG, Dortmunds
innovativer Software-Schmiede für den Betrieb von
Internet-Stores, Grund zum feiern. Programmierer, Entwickler
und die Geschäftsleitung konnten sich davon überzeugen, dass
das neueste Produkt des Hauses, auf den Namen "smartstore®
2000 express" getauft, die gesteckten Erwartungen tatsächlich
erfüllen kann.
Jeder, der bereits mit einem PC gearbeitet hat und mit der
Windows-Oberfläche umgehen kann, ist bei Anwendung von
SmartStore in der Lage, seine Waren und Dienstleistungen über
das Internet anzubieten und zu verkaufen. Besonderheit: Er
kann dies sogar in beliebig vielen Sprachen tun. Das
Charmanteste an der Sache ist der Preis: Wer versuchsweise
nicht mehr als 20 Artikel über das Internet publizieren möchte,
kann sich die Software ab Januar 2000 kostenlos aus dem
Internet unter der Adresse www.smartstore.de
herunterladen. Wer das Angebot vergrößern möchte, meldet
sich beim Unternehmen und erhält für DM 849.- die
"Freischaltung" für bis zu 500 Artikel. Dieses
Produkt ist in seinem Vermögen einzigartig. Weltweit gibt es
heute keine Internet-Software, die eine ähnlich umfassende
Leistung in dieser Preislage erbringen kann.
Für den größeren Geschäftsbetrieb hält das Unternehmen
weitere Softwareprodukte bereit, die alle dadurch
gekennzeichnet sind, dass sie ohne Programmieraufwand
einzurichten sind, für den laufenden Betrieb kaum Kosten
verursachen und bereits als Standardprodukt über eine
Vielzahl von hilfreichen Extras verfügen.
Die SmartStore AG wurde erst im Juli dieses Jahres gegründet,
nachdem sich nach fast zweijähriger Entwicklungs- und
Programmiertätigkeit abzeichnete, dass die Idee, eine
leistungsfähige Software speziell für die kaufmännischen,
organisatorischen und finanziellen Bedürfnisse des kleinen
und mittleren Handelsbetriebes herzustellen, umsetzbar ist.
Heute sind bereits 21 Mitarbeiter beschäftigt. Aufgrund des
enormen Wachstums werden es jedoch ständig mehr.
Im April 2000 wird das Unternehmen in die neue
Technologie-Hochburg Stadtkrone Ost (Electronic Commerce
Center) umziehen. Dies ist auch dringend erforderlich, da die
vorhandenen Räumlichkeiten das ständig wachsende Team kaum
noch beherbergen können. Zum Glück arbeiten die
Programmierer rund um die Uhr, so dass sich das Gedränge in
Grenzen hält. Im neuen Domizil hat man nicht nur das
Platzproblem bis auf weiteres gelöst. Auch von der
Nachbarschaft, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigt,
erhofft man sich positive Impulse.
Das größte Problem für das Unternehmen ist die
Beschaffung von Fachpersonal. Obwohl in Dortmund wegen der
Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten noch eine relativ gute
Situation anzutreffen ist, sind bei weitem nicht alle Bedürfnisse
zu decken.
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